Freitag, 12.März 2010

Die Legitimation des Staates Israels

Für die wohl meisten Menschen sind Judentum und Zionismus - also der Tora-gemäße jüdische Glaube und die Erkämpfung des National­staats Israel - untrennbar miteinander verbunden. Dass dies jedoch keineswegs selbstverständlich ist, darum geht es im folgenden, spannenden Gespräch zwischen einem schiitischen Muslim und mehreren jüdischen Rabbinen der Neturei Karta im Rahmen eines Islamisch-Jüdischen Gesprächskreises 2009 in Berlin.

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Teilnehmer der Gesprächsrunde (von links nach rechts): Oberrabbi Ahron Leib Cohen (Manchester), Reuven Jisroel Cabelman (Antwer­pen/Berlin), Rabbi Jacob Weisz (London) und Chaim Blayer (London). Moderator: Bahman Berenjian von der Quds-Arbeitsgruppe (Berlin)

Autor: 2beers    | Permalink/ID: 89
Thema: Gesellschaft, Politik
Veröffentlicht: 12.03.2010, 14:55 Uhr

Mittwoch, 10.März 2010

Der Reiz des Unterschieds

Seit vielen Jahrzehnten wird von modernen Politikern und zeitgeist­konformen Medien die gesellschaftliche Gleich­berechtigung von Mann und Frau als fair und anstrebenswert dargestellt. Aus der einst dringend notwendigen Kopfwäsche der Vertreter eines rücksichtslo­sen Patriarchats ist eine standardmäßige Gehirnwäsche der gesam­ten Bevölkerung geworden. Längst geht es nicht mehr um die juristische Gleichstellung oder um geschlechts­unabhängige Wert­schätzung. Es geht um soziale Rollen. Und wer sich hier gegen eine komplette Angleichung der Geschlechter ausspricht, der kann nur ein chauvinistischer Pascha oder ein untergebuttertes Heimchen sein. Aber wie so oft beruht auch diese absolute Selbstverständ­lichkeit in unserem Kopf auf einem Denkfehler.

Ein kleiner Ausflug in die Geschichte des Begriffes "Gerechtigkeit" offenbart recht schnell die Grund­problematik. Eigentlich handelt es sich bei der Forderung nach gleichen gesellschaftlichen Rechten und Pflichten für Mann und Frau um eine Form der egalitären Vertei­lungs­gerechtigkeit, also dem Prinzip "jedem das Gleiche". Nun weiß man seit langem, dass eine solche Verteilungs­gerechtigkeit nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Etabliert hat sich ein eher bedürf­nis­orientiertes Verständnis von Gerechtigkeit, also der Gedanke, dass jeder das erhalten sollte, was er benötigt. Die gesamte Struktur unseres Sozialstaates basiert auf diesem Ansatz. Vor jenem Hintergrund greift eine bloße Gleichstellung folglich zu kurz. Die angestrebte Gleichberechtigung führt zwangsläufig zu Ungerechtig­keit, es sei denn, Männer und Frauen wären gleich.


© Stephanie Hofschlaeger / Pixelio

Genau hier springen die unreflektierten Befürworter der Gleich­berechtigung herbei und behaupten in aufrichtiger Einfalt: "Natürlich sind alle Menschen von Geburt an gleich". Und während spätere Unterschiede in den Bedürfnissen zwischen einem Inuit und einem gemeinen deutschen Ureinwohner noch hinnehmbar sind, seien Ungleichheiten zwischen Männlein und Weiblein vollkommen in­akzeptabel und ein widernatürliches Werk geschlechter­spezifischer Erziehung (vgl. Simone de Beauvoir: Das andere Geschlecht). Für diese These muss man jedoch nicht nur augenfällige Unterschiede in Gestalt, Biologie, Gebärfähigkeit und Stillvermögen ausblenden, sondern auch noch eine Reihe kultur­unabhängiger psychologischer Unterschiede leugnen, die unter Fach­wissenschaftlern heute un­strit­tig sind. Ebenso selbstver­ständlich, wie derartige Unterschiede in der Wehrpflicht und bei der Kinderzuweisung im Scheidungsfall Berücksichtigung finden, genauso selbstverständlich existieren sie in der Debatte um die Gleich­berechtigung der Geschlechter plötzlich nicht mehr. Unbeeindruckt von der Realität engagieren sich überzeugte Feministen und Vertreter der Gender-Mainstreaming-Ideologie deshalb für gesell­schaftliche Umerziehungs­programme, um die vermeintlich rein traditionell bedingte Unterschied­lichkeit zu­sammen mit klassischen Rollen­bildern zu beseitigen.

Aber ist die Gleichmachung der Geschlechter eigentlich wünschens­wert? Ist eine Welt schöner, in der die Erotik zwischen Mann und Frau darunter leidet, dass die sprichwörtlich anziehenden Unter­schiede minimiert wurden? Sind Familien ohne traditionelle Rollen­verteilung tatsächlich die glücklicheren? Wird die zunehmende Gleichschaltung der Geschlechter den individuellen Bedürfnissen und natürlichen Wünschen von Mann und Frau wirklich gerecht? Und sollten wir als neue Form des Naturschutzes zukünftig auch gegen die Ungleichheit der Geschlech­ter im Tierreich kämpfen?

Links zum Thema:

Autor: 2beers    | Permalink/ID: 88
Thema: Gesellschaft, Politik
Veröffentlicht: 10.03.2010, 22:34 Uhr

Montag, 8.März 2010

Adresslinks zu Google Maps

Es ist eine der Annehmlichkeiten, die sich dank des kontroversen Datenkraken Google etabliert haben: Man kann in E-Mails und auf Webseiten eine Adressangabe unkompliziert und gratis mit einem Link hinterlegen, der just zum passenden Karten­ausschnitt von Google Maps führt. Dort findet sich gesuchter Ort dann in einer hilfreichen Landkarten- oder Satellitenansicht wieder. Getrübt wird diese kleine Freude lediglich davon, dass die via Google erzeugten Links nicht nur ausgewachsenen Fischbandwürmern ähneln, sondern obendrein auch noch den HTML-Standard des W3C verletzen. Deshalb habe ich einen kleinen Link­generator online gestellt, der nach Eingabe der Adresse oder der Geo-Koordinaten deutlich kürzere und standard­konforme Links ausspuckt. Da ist er:

Autor: 2beers    | Permalink/ID: 87
Thema: Internet
Veröffentlicht: 08.03.2010, 23:56 Uhr

Samstag, 6.März 2010

Der natürliche Feind des Volkes

Wer oder was ist der natürliche Feind eines Volkes? Diese zunächst etwas absurde Frage entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als eine Schlüsselfrage der Staatstheorie. Auf dem Weg zu der ebenso einfachen wie vielfach verblüffenden Antwort hilft uns die Frage weiter, wer der Bevölkerung eines Landes im Verlauf der Geschichte quer durch alle Staatsformen wohl jeweils den größten Schaden zufügte. Sind es Naturgewalten? Sind es Seuchen? Sind es kriegerische Nachbarvölker? Sind es gewöhnliche Gesetzesbrecher? Spätestens seit der Entstehung der Nationalstaaten liegt die Antwort für den Historiker auf der Hand. Der ärgste Feind eines Volkes ist gewöhnlich seine Regierung. Mehr noch als fremde Kolonial- oder Besatzungs­mächte haben häufig Regierungen mit rücksichtlosem Egoismus ihr Volk ausgeplündert und in Hungersnöte getrieben. Nicht irgendwelche Gesetzlosen oder Kriminellen haben den größten Schrecken unter der Bevölkerung verbreitet, sondern totalitäre Regierungen. Nicht Bürgerkriege, sondern Regierungen haben die großen Völkermorde an unliebsamen Minderheiten verübt. Selbst die verheerenden Kriege der Moderne gehen größtenteils nicht auf Streitigkeiten zwischen Völkern zurück, sondern auf rücksichtslose und menschenverachtende Regierungen, die das eigene Volk mit Hetzpropaganda kriegswillig stimmten oder es gar mit Gewalt in einen vollkommen ungewollten Krieg zwangen.

Gibt es irgendetwas, das ein Volk vor seiner Regierung schützen kann? Ja. Man nennt diesen hart erkämpften Verteidigungswall gegen Herrschafts­missbrauch meist "Verfassung". Sie soll die Rechte und Freiheiten des Volkes klarstellen und bewahren. Und wer sich die einzelnen Artikel einer beliebigen Verfassung einmal genauer ansieht, kann unschwer erkennen, dass die darin festgeschriebenen bürgerlichen Rechte und Freiheiten tatsächlich in erster Linie vor staatlicher Willkür schützen wollen. Die in einer Verfassung definierte Staatsform mit all ihren organisatorischen Regeln stellt also nur die Art und Weise dar, wie dieser Schutz gewährleistet werden soll - z.B. mit Hilfe einer Gewaltenteilung.

Wie dringend dieser Verteidigungswall für Bürgerrechte auch in Deutschland notwendig ist, zeigt sich nicht zuletzt an der Häufigkeit und Selbst­verständlichkeit, mit der ihn Bundes- und Länder­regie­rungen überrennen. Mit großer Regelmäßigkeit verstoßen Gesetze und Regelungen selbst nach Auffassung des staatseigenen Bundes­verfassungs­gerichts gegen das Grundgesetz.

Damit wird schnell klar, wie widersinnig es ist, wenn sich in Deutschland ausgerechnet eine geheimdienstlich organisierte Regie­rungs­organisation "Verfassungs­schutz" nennt. Hier wurde also offenbar der Fuchs als Bewacher des Hühnerstalls abgestellt. Noch kurioser ist dies, wenn man bedenkt, dass selbiger Geheimdienst dem Innen­ministerium untersteht, also jener staatlichen Behörde, die nicht nur in der Vergangenheit immer wieder brutal gegen die Bevölkerung vorgegangen ist, sondern die auch ausdrücklich die Interessen der Regierung gegenüber dem Volk durchsetzen soll. Auf die Spitze getrieben wird diese Ironie freilich durch den Umstand, dass wir nicht einmal eine Verfassung besitzen. Denn unser Grundgesetz ist entgegen der öffentlichen Darstellung keineswegs mit einer Verfassung gleichzusetzen. Nicht nur, dass diese von den Siegermächten initiierte Verordnung nie dem Volk zur Abstimmung vorgelegt und noch nicht einmal komplett umgesetzt wurde (vgl. Art. 20 GG). Das 1949 in der BRD in Kraft getretene Grund­gesetz war darüber hinaus von Anfang an als Provisorium mit eingebautem Verfallsdatum angelegt. Implizites Ablaufdatum: Die Deutsche Wieder­vereinigung (vgl. Art. 146 GG). Doch kurz vor der Angliederung der vormaligen DDR wurde von der Regierung schlicht das "Haltbarkeits­datum" aus dem Text heraus­retuschiert. Ein bisschen erinnert dies an die heimliche Umdeklarierung von ver­gammeltem Hackfleisch im Supermarkt und wirft ein sehr eigen­tümliches Licht auf das Demokratie­verständnis der deutschen Regierung.

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Man kann also mit Fug und Recht davon sprechen, dass dem deutschen Volk bislang eine eigene Verfassung vorenthalten wurde. Das hat offenbar Methode. Mit immer größerem Eifer werden in den letzten Jahren selbst noch die recht unkonkreten Schutzbe­stimmungen des Grundgesetzes aufgeweicht und verwäs­sert. Und mittlerweile wurde uns insgeheim sogar eine gänzlich neue Verfassung aufoktroyiert. In Kraft trat sie am 1. Dezember 2009. Sie firmiert unter Bezeichnungen wie "Vertrag von Lissabon", "EU-Reform­vertrag" oder schlicht "Neuer EU-Vertrag". Getarnt als harmonisierendes zwischen­staatliches Abkommen sind die Artikel dieses Vertrags brisanter Weise fast vollständig identisch mit der 2005 an Volksreferenden gescheiterten europäischen Ver­fassung. Besonders prekär ist dies vor dem Hintergrund, dass EU-Recht deutschem Recht übergeordnet ist. Warum es keine Volksabstim­mung über unsere neue Pseudoverfassung gab? Ganz einfach: Umfragen zufolge hätten Deutsche wie Europäer den Lissabonner Vertrag mehrheitlich sehr wahrscheinlich abgelehnt. Einen wirk­samen Schutz des Volkes vor staatlicher Willkür beinhaltet das undurchsichtige Vertragswerk übrigens erwartungs­gemäß nicht. Bei soviel antidemokratischer Gesinnung der Regierenden verwun­dert es dann auch wenig, wenn niemand Genaues darüber sagen kann, auf welchem morastigen Weg der erste Präsident des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, am 19. November 2009 in dieses höchste europäische Amt gelangte.

Autor: 2beers    | Permalink/ID: 86
Thema: Politik, Recht
Veröffentlicht: 06.03.2010, 21:49 Uhr

Donnerstag, 24.Dezember 2009

Fröhliche Weihnachten?

Erst Klimawandel, Terrorismus, Finanzkrise, Arbeitslosigkeit und Schweinegrippe und dann fröhliche Weihnachten? Wie kann das gehen? Sollten wir nicht vielmehr in das neue amerikanische Weihnachtslied einstimmen: "We Wish You a Merry Dismiss and a Happy New Fear"?


© Rupert Illek / Pixelio

Doch Moment: Dieses Fest, das wir gerade nach Möglichkeit in atemlosem Kaufrausch, maßloser Geschenke­über­häufung, fürst­lichen Festtags­mahlzeiten und fadenscheiniger Familien­harmonie ersäufen, geht eigentlich darauf zurück, dass Gott selbst als hilfloses Baby in einem Stall geboren wurde, weil seine Eltern nichts besseres auftreiben konnten. Sein Bettchen bestand aus einer Futterkrippe, seine Decke aus ein paar Windeln. Doch dann geschahen die erstaunlichsten Dinge. Und keiner wird sagen, dass damals in dieser Nacht irgendetwas gefehlt habe. "Herrlichkeit bei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, unter den Menschen Wohlgefallen!" (Lk 2,14)

Autor: 2beers    | Permalink/ID: 85
Thema: Gesellschaft, Gott, Persönlich
Veröffentlicht: 24.12.2009, 11:21 Uhr

Mittwoch, 23.Dezember 2009

Die Finanzkrise Ende 2009 - Zwischenbericht

Ist die Krise einigermaßen ausgestanden? Oder steht uns das Schlimmste noch bevor? Die Unsicherheit ist groß. Auch unter wirklichen Experten. Von den als Experten bezeichneten Medien­hampel­männern ganz zu schweigen. Mir bietet sich momentan folgendes Bild: Die Kette der Bankenpleiten reißt nicht ab, wenn es auch kein zweites Kreditinstitut mit solchen Tentakeln wie Lehmann erwischt hat. Wohl nicht zuletzt, weil weitere verheerende Pleiten diesen Kalibers mit Hilfe der Steuer­einnahmen der nächsten Jahr­zehnte abgebogen wurden. Doch die Bilanzen sind selbst nach sehr optimistischen Schätzungen maximal zur Hälfte um die Schrott­papiere bereinigt. Mindestens die Hälfte lauert also noch hinter der staatlich sanktionierten Bilanzfälschung. Die Dubaikrise zeigt ein­drücklich, dass jederzeit weitere Blasen platzen können. In Europa versuchen sich derzeit Länder wie Island, Bulgarien, Lettland und das zur Euro-Zone gehörende Griechenland am Staatsbankrott vorbei zu hangeln. Mit Spanien, Portugal, Irland und Italien sind ihnen weitere Euro-Staaten auf den Fersen. Das könnte für einen Domino-Effekt sorgen.

Die Wirtschaft hat sich nivelliert. Die einen reden von einer gering­fügigen Erholung, die anderen betrachten es eher als einen Ausgleich zur vorherigen Überreaktion auf die plötzlichen Nachfrage­einbrüche. Welche Dynamik die noch immer ausstehenden Entlas­sungen im nächsten Jahr entfalten werden, ist ungewiss. Zudem muss mit einer steigenden Inflation gerechnet werden. Für den Euro erwarten viele auf längere Sicht eine Inflationsrate um die 5%. Doch seitdem in Deutschland 14 nigel­nagelneue Bank­noten­maschinen be­stellt wur­den, mehren sich wieder die Gerüchte um eine drohende Hyper­inflation. Und dank der enormen Nachfrage nach Edel­metallen sollen mittlerweile sogar schon getürkte Goldbarren mit Wolfram­kern in Umlauf sein.

Die kurzfristigen Prognosen driften auseinander. Die Optimisten deuten die momentan ruhige Lage als Talsohle der Krise. Die Pessimisten erwähnen Tsunami-Effekte: Zuerst ein fernes Beben (Bankencrash 2008), im Anschluss zieht sich das Meer zurück. Und dann bricht die Flut los. Die mittelfristigen Prognosen bestehen folgerichtig entweder in einer längeren "Stagflation" oder einer Wirtschaftskrise, die sich gewaschen hat (Pardon für das leicht makabere Wortspiel). Die ernstzunehmenden Langzeit­prognosen zeichnen geschlossen das Bild von einem unumgänglichen Wandel. Warum? Ich will es einmal mit den ironischen Worten eines Volker Pispers beantworten: "Wie bekämpft man eine Krise, die durch das Platzen einer riesigen Schuldenblase entstanden ist? Indem man neue Schulden macht, oder?"

Links zum Thema:

Autor: 2beers    | Permalink/ID: 84
Thema: Krise, Wirtschaft
Veröffentlicht: 23.12.2009, 09:21 Uhr

Dienstag, 22.Dezember 2009

Gibt es einen Newsletter zum Blog?

Um keine neuen Beiträge hier im Blog zu verpassen, gibt es den hauseigenen Newsfeed im RSS-Format. Wer es aber vorzieht, über neue Blog-Artikel ganz konventionell per E-Mail informiert zu werden, der kann zum Beispiel auf den externen Dienst "Blog Alert" zurück­greifen. ShootTheBreece, der Anbieter dieses kostenlosen Services, gibt E-Mail-Adressen ausdrücklich nicht weiter. Die Anmel­dung ist wahrlich unkompliziert. Einfach die eigene E-Mail-Adresse in das folgende Formular eingeben, den Anmelde-Button drücken und alsdann den Link in der empfangenen Bestä­tigungsmail anklicken.

Jede Nachricht von Blog Alert enthält selbstverständlich auch einen Link, über den der Service später wieder abbestellt werden kann. Da der US-amerikanische Dienst vollkommen unabhängig von meinem Blog arbeitet, werde ich übrigens nicht über die Zahl der Abonnenten oder deren E-Mail-Adressen unterrichtet.

Autor: 2beers    | Permalink/ID: 83
Thema: Internet
Veröffentlicht: 22.12.2009, 17:42 Uhr
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